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ALAN IV 2016

ALAN 4 Call for Papers ist eröffnet, die Deadline ist der 1. Mai 2016

Himmelshelligkeitsdaten für Bürger

Auf der neuen Webseite myskyatnight.com können die Daten der App Messungen eingesehen werden

Wanderausstellung

Unsere Wanderausstellung mit insgesamt 15 Postern ist ausleihbar!

Verlust der Nacht App

Die App 'Verlust der Nacht' lädt zum Mitmachen ein. Wieviele Sterne kann man zählen? Hier kann man mithelfen, diese Frage wissenschaftlich zu beantworten.

City Night Time Lapse

Zeitraffer Videos zeigen die Veränderungen durch künstliches Licht während der Nacht an drei Standorten in Berlin.

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TP02: Detaillierte Charakterisierung der natürlichen und künstlichen Nachthimmelshelligkeit an einem peri‐urbanen und einem entlegenen Standort


Das Teilprojekt 02 wird in Kooperation zwischen dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und dem Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) durchgeführt und erweitert die Beobachtungen des Teilprojekt 01.

Die Beobachtung der Gestirne am Nachthimmel wird durch künstliches und natürliches Licht beeinflusst und beeinträchtigt. Die professionelle Astronomie ist deshalb schon lange an günstigere Beobachtungsstandorte ausgewichen. Unsere Kenntnis über den Einfluss insbesondere künstlicher Lichtquellen auf astronomische Beobachtungen im Vergleich zwischen städtischen und entlegenen Standorten (konkret das Stella-Observatorium auf Teneriffa) ist dadurch weitgehend abhanden gekommen, bzw. nicht weiter entwickelt worden.

Durch den Aufbau eines Netzes von Lichtmetern im Zentrum von Berlin und am Stadtrand sollen Nachtlandschaften kartografiert und ihre Änderungen langfristig studiert werden. Der Einfluss auf astronomische Beobachtungsmöglichkeiten in Abhängigkeit des Spektralbandes und der Umgebungshelligkeit soll quantifiziert werden. Öffentliche Wahrnehmung der Problematik soll durch Schülerprojekte mit dem Schulteleskop RoboTel am Standort Babelsberg erreicht werden.

Bearbeiter ist Dr. Robert Schwarz
Leiter des Teilprojekts am AIP ist PD Dr. Axel Schwope und am IGB PD Dr. Franz Hölker