Top-Themen

ALAN III 2015

Die dritte Konferenz der ALAN (artificial Light at Night) tagt 2015 schon im Mai in Sherbrooke Kanada.

Verlust der Nacht App

Die App 'Verlust der Nacht' lädt zum Mitmachen ein. Wieviele Sterne kann man zählen? Hier kann man mithelfen, diese Frage wissenschaftlich zu beantworten.

City Night Time Lapse

Zeitraffer Videos zeigen die Veränderungen durch künstliches Licht während der Nacht an drei Standorten in Berlin.

VdN Dokumentation

Der Film zum Projekt ist jetzt online! Verlust der Nacht wird in 20 Minuten eindrucksvoll von Anja Freyhoff und Thomas Uhlmann dargestellt.

Neue Publikation bei Verlust der Nacht

Lichtverschmutzung behindert Waldverjüngung in den Tropen - frucht fressende Fledermaus meidet Futteraufnahme in beleuchtete Habitaten!

Termine
< Dezember 2014 >
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31        
Logo IGB



Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB)

 

Das IGB hat seinen Sitz in Berlin-Friedrichshagen und ist das bundesweit größte Forschungszentrum für Binnengewässer. Es verbindet Grundlagen- und Vorsorgeforschung als Basis für die nachhaltige Bewirtschaftung unserer Gewässer und untersucht dabei die Struktur und Funktionen von quatischen Ökosystemen unter naturnahen Bedingungen und unter der Wirkung multipler Stressoren. Weiterhin berät das IGB Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit in Fragen des Gewässermanagements und bildet wissenschaftlichen Nachwuchs aus.


Das IGB koordiniert unter der Leitung von PD Dr. Franz Hölker den Forschungsverbund „Verlust der Nacht". Informationen vom IGB zu "Verlust der Nacht" finden Sie hier.

Das IGB ist an den folgenden Projekten beteiligt:

TP01 Quantifizierung der Lichtverschmutzung
TP02 Charakterisierung der Himmelshelligkeit
TP05 Kosten des Verlusts der Nacht
TP08 Einfluss der Lichtverschmutzung auf obligat nachtaktive Säugetiere (Fledermäuse)
TP09 Physiologische Wirkungen künstlicher Beleuchtung in der Nacht auf Fische
TP10 Evoluntionsökonomische Anpassungen am Beispiel Stechmücken
TP13 Entwicklung eines integrativen Modells