Top-Themen

ALAN 2014

Artificial Light at Night (ALAN) Conference Second Annual Conference, 02 - 04/09/2014, Leicester, UK

Rückblick auf die ALAN Konferenz 2013

Einer der Plenarsprecherinnen, Dr. Karolina M. Zielinska–Dabkowska, veröffentlicht Ihre Eindrücke zu den Events während der ALAN Konferenz. Artikel auf Englisch.

Neue Publikation bei Verlust der Nacht

Lichtverschmutzung behindert Waldverjüngung in den Tropen - frucht fressende Fledermaus meidet Futteraufnahme in beleuchtete Habitaten!

IDA Dark Sky Defender Award 2013

Verlust der Nacht hat für die ALAN 2013 Konferenz die Auszeichnung von der Internationalen Dark-Sky Association erhalten!

Loss of the Night Network (LONNE)

Verlust der Nacht ist auch auf Europäischer Ebene vernetzt

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Institut für Stadt- und Regionalplanung an der TU Berlin (ISR)

 

Das Institut für Stadt- und Regionalplanung ist interdisziplinär und anwendungsorientiert ausgerichtet. Die Studierenden lernen, bezogen auf Planungsräume unterschiedlicher Größe (vom Einzelgrundstück bis zu länderübergreifenden Geltungsbereichen) planerische, städtebauliche, gestalterische, (kultur-)historische, soziale, wirtschaftliche, ökologische Zusammenhänge zu erfassen, in einem Abwägungsprozess zu bewerten und vor dem Hintergrund neuer Anforderungen Nutzungs- und Gestaltungskonzepte zu entwickeln.

Das Fachgebiet Stadt- und Regionalökonomie stellt Fragen des Zusammenhangs räumlicher und wirtschaftlicher Entwicklung in den Mittelpunkt: Warum finden sich bestimmte Funktionen nur in einzelnen Räumen, wie entwickelt sich räumliche Arbeitsteilung, warum sind manche Räume erfolgreicher als andere, wie verändern sich Räume, welche ökonomischen Rahmenbedingungen sind maßgeblich, wie verhalten sich Akteure? Die Ausgangsthese dabei ist, dass der Raum, seine physischen, ökonomischen, sozialen, virtuellen Ausprägungen – im Gegensatz zur traditionellen Ökonomie – einen Unterschied macht.

Die Forschungsschwerpunkte des Fachgebietes liegen in den Themenfeldern wirtschaftlicher Strukturwandel (Cluster, Kreativwirtschaft, Leerstandsmanagement etc.), Raum-Zeit-Forschung und Sicherheit.


Das Fachgebiet Stadt- und Regionalökonomie untersucht im Rahmen des Verbundprojektes "Die Kosten des Verlusts der Nacht". Der Verlust der Nacht verursacht in hohem Maße negative Folgen in unterschiedlichen Dimensionen: direkte Kosten vor allem für die Produktion von Licht und Helligkeit sowie indirekte Kosten als Folgen von nächtlicher Helligkeit auf andere Systeme. Um zu einem Gesamtbild, einer Art „Bilanz" zu kommen, müssen allerdings in analoger Weise auch die Nutzen nächtlicher Beleuchtung systematisiert und ermittelt werden.

Gemeinsam mit dem IRS analysiert das Fachgebiet Stadt- und Regionalökonomie zudem im Rahmen des Teilprojektes "Von Beleuchtung zu Erleuchtung?. Eine politische Situationsanalyse zur Minimierung der Lichtverschmutzung in Berlin-Brandenburg", welches Interesse an intensiver Beleuchtung und welches Problembewusstsein für Lichtverschmutzung bei verschiedenen Akteursgruppen vorhanden sind. Weiter wird untersucht, über welche Handlungsmöglichkeiten und -bereitschaft sie zur Minimierung der Lichtverschmutzung im Sinne des Projektverbunds verfügen.

 

Informationen vom ISR zu "Verlust der Nacht" finden Sie hier.

Leiter der Teilprojekte am ISR, Fachgebiet Stadt- und Regionalökonomie, ist Prof. Dr. Dietrich Henckel.